Let’s ride the tiger !

von Stephanie Mühlenberg
Edewaa Foster, Unsplash

Durga.

Wie lange bin ich um die Ausschreibung dieses Retreats „herumgeschlichen“!
Hatte ich doch noch nie so etwas gemacht, geschweige denn überhaupt im Kreis mit anderen Frauen meine göttliche Essenz genährt.

Ich hatte einen Mordsrespekt vor Durga, aber spürte, dass es mein Weg ist und der Einstieg über sie mutig und richtig für mich ist. Ich habe gewagt und ich wurde belohnt.

Es waren wunderbare, kraftvolle, transformierende Tage.
Claudia ist ein Geschenk, dass sie uns Frauen auf ihre achtsame Weise über Präsenz und Einfühlsamkeit den Rahmen für die Arbeit mit unserer inneren Göttin schafft.
Durga war sehr präsent, wir waren präsent in ihr, haben uns eingelassen auf sie, uns ihr hingegeben, damit wir ihre Essenz in uns aufnehmen und wirken lassen konnten.
In Meditation, Fokussiertheit und Stille und Ausdruck verleihend in Körper- und Partnerarbeit wie Tanz, Yoga, achtsamer Nähe; haben uns gegenseitig berührt und uns berühren lassen in jeglicher Dimension und uns so erfahren dürfen.

Wir konnten in die ungeheuere Kraft unseres Sakralchakras eintauchen, den Kreislauf fließen lassen in Verbindung mit unserem liebenden Herzen, in dem wir unsere tiefe Wahrheit wie einen Schatz tragen und nach außen wirken lassen.

Wir durften die Klarheit erfahren, aus der Durga handelt. Unsere Macht und die darin liegende Verantwortung spüren, die jedoch keine Bürde ist, sondern die wir aus unserem Wesenskern mit Leichtigkeit, Lebensfreude und Lebenslust bestimmt in die Welt tragen und verschenken dürfen.

Aber Durga prüfte auch unsere Würde, ihre Attribute zu tragen – so schickte sie uns in die Kleinheit, nahm uns die Prüfung ab, ob wir in der Lage sind, die Dämonen mit Bestimmtheit und mutigem, offenem Herzen aus unserer Wahrheit heraus zu entmachten.
Und Claudia gab in diesem wichtigen Moment ihre Führung durch ihr waches, achtsames Gespür an Durga ab und ließ unseren Kreis der Frauen aus uns selbst heraus in unsere Würde und Göttlichkeit zurück kehren.
Ja. Wir sind mutige, klare, liebende Göttinen und nehmen unseren Platz in diesem Dasein ein. Jede in den ihr besonderen, wertvollen Eigenarten und Ausdrucksformen.
Wir gehen unseren Weg.
Durga hat uns sehr wesentliche Teile unserer weiblichen Göttinen-Essenz gezeigt und sie tief fühlen gelehrt, wir hatten den Mut und die Hingabe darin einzutauchen und – was generell, aber auch und gerade in der aktuellen Zeitqualität wichtig ist: zu lernen bei uns zu bleiben, unseren Fokus nicht im Außen zu verlieren.
Es geht darum, unsere Wahrheit genährt aus der uns innewohnenden weiblichen Göttlichkeit in uns zu integrieren, zu leben und in die Welt zu tragen. 
Danke Durga ❤
Danke Claudia dafür, dass Du uns den Rahmen in dieses Eintauchen bereitet hast ❤
Let’s ride the tiger, dear Godesses!
…und ich freue mich, Euch alle, aber hoffentlich einige bei Kali wiederzusehen und uns unsere dunklen Seiten anzuschauen. Ich bin bereit.
~ Stephanie Mühlenberg
Bild: Edewaa Foster, Unsplash

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