Deine bewussten und unbewusstenSchöpfungen

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Das, was durch dich erschaffen wird, hat deine Färbung und deinen Duft. So wie die selbe Frucht je nach ihrer Herkunft, Boden, Klima in Geschmack und Qualität variiert, so ist es auch mit dem, was du hervorbringst.

Deine Einzigartigkeit fließt in deine ganz besonderen Früchte ein. Ist das nicht wunderbar?

Sei dir bewusst, dass pausenlos durch dich erschaffen wird. Bist du nicht bewusst, sind dir auch „deine“ Schöpfungen nicht bewusst. Sie beziehen ihre Nahrung dann aus dem kollektiven Unbewussten, das mit allerlei negativen Gedanken, Glaubenssätzen, Vorstellungen und Überzeugungen angefüllt ist.

Wir alle erschaffen gerade durch unsere Unbewusstheit pausenlos an diesem großen unbewussten Feld mit -durch unsere Gedanken, Urteile und Widerstände gegen das Leben. Dass wir dieses Feld wieder „fleißig genährt“ haben, zeigt sich uns besonders deutlich, wenn uns das Leben mit Unerwünschtem, wie Widrigkeiten und Problemen antwortet.

Dieses Feld ist zwar sehr einflussreich, kann uns aber nicht wirklich gefährlich werden.

Das Unangenehme an diesem Elementalfeld ist nur, dass es uns vorgaukelt, in einem Gefängnis zu sein. Es sind unvorstellbare Massen von Überzeugungen, Glaubenssätzen und Vorstellungen darin komprimiert, dass uns allein aufgrund dieser Masse der Inhalt als wahr erscheint. Dabei ist etwas nicht deshalb wahrer, weil mehr Menschen daran glauben und gewisse Wahrheiten nähren.

Dieses unbewusste Elementalfeld lässt uns manchmal mutlos und hoffnungslos werden und unsere Schöpfungen werden davon getrübt, wenn wir nicht wachsam gegenüber seiner Existenz und seiner Funktionsweise sind.

Auch der Verstand möchte Einfluss nehmen auf die Schöpfungen und sie kontrollieren. Er kann aber in Wirklichkeit nichts kontrollieren oder verhindern.

Du kannst den  Fluss des Erschaffens  entweder komplizieren, behindern und kontaminieren oder durch bewussten Einsatz des Verstandes mittels konstruktiver Fragen bzw. Zielsetzungen das gewünschte Resultat fördern.

Es braucht keine ständige Überwachung des fließenden Lebensprozesses seitens deines Verstandes. Du brauchst nicht ängstlich vor zu sorgen, nichts zu verbessern und nichts zu reparieren. Das Leben ist sozusagen ein sich selbst regulierender Prozess. Vertraue. Setze den Verstand mit Verstand ein.

Entspanne dich einfach in das, was schon geschieht und halte deine Absicht gleichzeitig auf das, was du möchtest.

Was ist es, das da ständig plappert und sich sorgt? Hörst du zu – oder tust du das, was du wirklich willst?

~ Claudia@womanessence

Bild: Picjumbo

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