Ablehnung von bestimmten Gefühlen

joshua sortino unsplash

 

 

Wenn du etwas in dir ablehnst, fühlst du Anspannung

Wenn du das nächste Mal ein „negatives“ Gefühl in dir wahr nimmst, beobachte, wie sofort ein Widerstand in dir entsteht.

„Nein, dieses Gefühl darf nicht gefühlt werden“, sagst du dir vielleicht. „Es ist unangebracht, es blockiert mich, so will ich nicht sein.“ Die Folge ist, dass du jetzt erst recht blockierst. Deine Lebensenergie wird  in diesem inneren Konflikt gebunden.

Um die gebundene Energie wieder ins Fließen zu bringen, probiere eine ganz einfache Übung aus:

Fühle das aufgetauchte Gefühl und auch den Widerstand dagegen

Gestehe dir ein, dass du so fühlst und gib dir die Erlaubnis, genau so zu fühlen. Lass das Gefühl, zum Beispiel Unsicherheit und den Widerstand dagegen einfach da sein.

Beispiel:

Im Moment  fühle ich mich unsicher. Ich mag es nicht, wenn ich mich unsicher fühle.

Ich akzeptiere meine Unsicherheit und auch, dass ich sie nicht mag.

Es ist o.k. dass ich unsicher bin.

Es ist ok, dass ich es nicht mag.

~ Claudia@womanessence

Diese Übung ist inspiriert von Veit Lindau, veitlindau.com

Bild: Public Domain, CCO

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